„Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.“  Jürgen Klinsmann

So ging es dem neu gegründeten „Team Staatsinstitut“ bei seinem bislang ersten Fußball-Wettkampf überhaupt, nämlich beim Behörden-Cup 2017. Nachdem sich „unsere Mannschaft“, bestehend aus Dozenten und Studenten bereits im Vorfeld zu einem Training getroffen hatte und taktische, sowie personelle Feinheiten geklärt worden waren, kam es am Tag des großen Auftritts ganz anders als vorab bis ins Detail geplant. Selbst das passende Outfit sollte nicht dem Zufall überlassen werden, sodass nagelneue „Institutstrikots“ auf deren Einsatz warteten. Kurzfristig sollten wir dann nicht nur eine, sondern zwei Mannschaften ins Rennen schicken. Dies änderte alle unsere Pläne, was sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellen sollte, da alle Spieler und darüber hinaus auch einige Kurzentschlossene zu sportlichen Ehren kamen.

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Insgesamt zwölf Mannschaften aus den verschiedensten Institutionen Augsburgs stellen sich im „Soccerpark Gersthofen“ dem fußballerischen Vergleich. In zwei Gruppen wurden zunächst jeweils die zwei besten Mannschaften gesucht, welche dann für die Finalspiele um die „Behörden- Trophäe“ qualifiziert waren. Unsere „Team 1“ sicherte sich hier relativ souverän die Tickets und wurde Zweiter der Vorrunde, während sich „Team 2“ vornehm zurückhielt und sich letztendlich mit einem achten Platz begnügte.
In einem sehr spannenden Halbfinale erkämpften sich unserer Helden im Spiel fünf gegen fünf in buchstäblich letzter Sekunde einen 2:1-Sieg, sodass „wir“ fürs Finale qualifiziert waren. Hier zeigte sich ein perfektes Zusammenspiel zwischen Dozenten und Studenten, sodass nach zehn Minuten der vielumjubelte Sieger feststand: Team 1 des Staatsinstituts Augsburg!
Großer Dank an alle beteiligten Studenten und Dozenten, für deren Einsatz und Motivation. Vor allem das entstandene Gemeinschaftsgefühl lies alle zu dem Schluss kommen, dass die erste mit Sicherheit nicht die letzte Teilnahme am sportlichen Wettkampf gewesen sein wird.

Denn eine bekannte fußballerische Weisheit lautet schließlich:

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ Sepp Herberger

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