…so lautet eine Adresse mitten in der bayerischen Metropole, die auf den ersten Blick nichts Besonderes vermuten lässt. Dennoch machten sich die Studenten des zweiten Ausbildungsjahres genau dorthin auf.

Im Rahmen der pädagogischen Verfügungsstunde setzen sich die Studierenden momentan mit Fragen des interkulturellen Lernens auseinander. Sie beschäftigen sich mit soziokulturellen Unterschieden in Körpersprache, Gestik und Mimik. Auch kulturspezifisches Spiel- und Freizeitverhalten vor allem bei Kindern und Jugendlichen wird intensiv erkundet und ausprobiert. Die Beschäftigung mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden scheint eine aktuelle und zentrale Herausforderung zugleich zu sein, will man als Lehrer später mit Schülern unterschiedlichster Kulturen (zusammen)arbeiten.

Und die Antworten findet man in der Maximilianstraße 42?  Na ja, teilweise zumindest! Denn genau im Herzen Münchens befindet sich das Museum „5 Kontinente“. In einer sehr anschaulichen und authentischen Art und Weise werden die Besucher im Schnelldurchgang auf eine Reise um die Welt geschickt. Vom Myanmar bis Afrika konnten sich die Studenten eine Antwort auf die oben gestellten Fragen selbst erarbeiten.

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In einer abschließenden Reflexionsrunde und nicht zuletzt im gemeinsamen Sonnentanz wurden nochmals die Eindrücke des Tages in der Indianerhöhle des Museums verarbeitet.    

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