Wir sind wieder zurück. Wie ein Wunder verging die gemeinsame Woche. Das zweite 2. Ausbildungsjahr macht eine Studienfahrt in die Toskana. Jeden Tag erlebten die Studierenden und Dozenten Wunder in einem Landstrich Italiens, der so entscheidend für die kulturelle und kunsthistorische Entwicklung in Europa war: Dies vom frühen Christentum über Romanik und Gotik bis hin zur Renaissance, bis heute zeigen sich diese Auswirkungen auf moderne Entwicklungen.  

Am Tag der Anreise besuchten wir das Barocke Kloster Ettal mit seinen Wurzeln in der Gotik und einer kleinen Kirche in Tramin, die uns die romanische Kunst ereignisreich vor Augen führte.

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Am ersten Tag am Haus konnten die Studierenden in Workshops ihre Gestaltungsvorhaben für die ganze Woche der Reise in Ruhe entwickeln.

 

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Wir besuchten am Montag die Gropina während einer heiteren Landpartie mit Brotzeit. Am Dienstag erlebten wir einen Tag in der reichsten Stadt der Toskana  Arezzo mit dem Turm der 100 Löcher und eines Frührenaisance Fresko von Piero della Francesco. Am Mittwoch besuchten wir die mittelalterliche Stadt Siena mit einem der schönensten PLätze Italiens und bewunderten die Maesta von Duccio und die gute und schlechte Regierung  der Brüder Lorenzetti im Rathaus. Pisa schloss unsere Fahrt mit dem Besuch der Piazza dei Miracoli ab. Der Anblick des Meeres lässt sicher die Erinnerung aller Beteiligten an die Reise auch später noch lebendig werden.

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 Am Abend schlossen wir die Gestaltungen mit einer Vernissage ab.  Die Reise war ein Wunder. 

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Das w a r unsere Planung

Ästhetisches erFahren - Toskana 2016

Beschreibung und Anspruch

Wir begleiten unserer Studierenden auf einer Studienreise in die Toskana, wo wir eine Woche durch eine Landschaft und Zeit reisen, die bestimmend in der europäisch kulturellen Entwicklung war.

In gestalterisch praktischen Übungen und durch das Erleben zentraler kunst- und kulturhistorischer Orte möchten wir Kenntnis und Verständnis  für diese Zeit anbahnen.
Das eigene "Auseinandersetzungswollen" mit dem Land, angeleitetes, praktisches Erkunden und Erfinden ebenso wie kurze, initiale Vorträge zu ausgewählten Objekten bilden notwendige Rahmenpunkte für das selbstständige Erleben und Erfahren einer außergewöhnlichen Kulturlandschaft. Zu Reisen bedeutet für uns auch immer, mit Planungen situativ umzugehen und falls sinnvoll von gedachten Planungen abzuweichen. Gerne können Sie Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten auf der Fahrt miteinbringen.

 

Mögliches  Programm  

 

  1. Tag - Samstag - Reisewege in die Vergangenheit

Romanik, Gotik, Renaissance  und Barock

Augsburg | Kloster Ettal | St. Jakob in Tramin | Toskana 

  

  1. Tag - Sonntag - In den Hügeln

Gestalterische Annäherung an das Phänomen Toskana

Farbe, Zeichnung und Raum | Gestalten in der Umgebung | Vernissage im Patio

  

 3.Tag - Montag - Arezzo

Das Leben ist schön - von den Ghibellinen  und Guelfen, die  Städte und Kunst entwickeln sich

Die Pieve, die Piazza | Trattorien und Siesta, erkunden und gestalten | das Fresko | Vernissagen

 

  1. Tag - Dienstag - Siena

Das Wasser, der Chianti und das  künstlerische Selbstbewusstsein

Stadtspaziergänge | Duccio: Bild eines Malers |   Leder, die Nanninis, sehen und gestalten | Der Campo und der Palazzo | Vernissagen

 

  1. Tag - Mittwoch - Alternativen

Das Schiefe und das Eckige in der Baukunst.

Pisa und Lucca

 

  1. Tag - Donnerstag - Gropina (Loro Ciuffenna)

Basilika | Landspaziergang mit Picknick, Photo, Raum, Stift und Farbe | Ausblicke und Einblicke | Finissage

  

  1. Tag - Freitag - Reiseweg in die Gegenwart

Autobahnraststätte | Rottenbuch oder Schreinerschule | Augsburg

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