Zugegeben nicht jeder Hut passt zu jedem Kopf, aber es gibt so viele Möglichkeiten. Davon haben sich die Studierenden im Fach Ästhetische Bildung des ersten Ausbildungsjahr überzeugen lassen.

Ein Streifzug durch die Geschichte des Hutes mit vielen Bildbeispielen, ein Film über die alteingesessene Hutfabrik Lembert in  Augsburg hat die Achtung vor diesem aufwendigem Handwerk ausführlich gezeigt. „Gestalten Sie Ihren persönlichen Hut aus dem Material Draht“, lautete die Aufgabe zum Thema Raum in der Ästhetischen Bildung. Jetzt nach vier Wochen Arbeit können die jungen Modisten ihre Sommerkollektion 2017 „Ich trage Hut“ stolz im Treppenhaus zeigen.

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Nina Rodenhauser

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