Kunstgeschichte spielerisch vermitteln – ein Projekt der GK3. Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben und die zu verändern sie berufen sind.“  Maxim Gorki (Über die Jugend, 1954)

Spielen macht Spaß. Ein wesentlicher Vorzug dieser Unterrichtsmethode ist die intrinsische Motivation, die der Einsatz von Spielen mit sich bringt und damit besonders gut für das Lernen geeignet macht. Spaß beim Spielen bedeutet jedoch nicht nur eine entspannte Atmosphäre, die Freude am Gewinnen,  sondern auch eine erfolgreiche Lernanstrengung.

  • Spiele unterstützen das kognitive, affektive und psychomotorische Lernen.
  • Spiele sind ganzheitlich angelegt, regen Phantasie und Kreativität an.
  • Spiele dienen dem sozialen Lernen: Fairness, Teamgeist, Empathie und Frustrationstoleranz werden im Spiel in besonderem Maße gefördert.

Die Studierenden der GK3 entwickelten in Gruppen ein Brettspiel, das die Inhalte der Kunstepoche Gotik für die Jahrgangsstufe 6 möglichst abwechslungsreich vermittelt bzw. Wissen sichert. Die Spielanleitung, das Spielbrett mit Aktionsfeldern und die Spielfiguren sollten dabei kreativ und zur Epoche passend gestaltet werden. Um das Spiel möglichst interessant zu machen und die Freude am gemeinsamen Spielen in den Vordergrund treten zu lassen, kam es uns darauf an, die Aktionsfelder möglichst abwechslungsreich zu gestalten, also in Form von Fragekarten, Puzzles, Pantomime, Zeichnen, Kneten und Bauen.

Ob dies tatsächlich funktioniert hat, wurde beim gemeinsamen Spielevormittag der Kunstgruppen des ersten Jahres in der Kapelle mit offensichtlich viel Spaß an der Sache getestet ...

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Gabriele Smekal

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