Wo fangen wir nur an, wenn wir vom zweiten Jahr erzählen wollen? Es gab Höhen und Tiefen dieses Jahr. Es wurde gelernt, gelacht und auch manchmal verzweifelt.

   

"Wissen ist das Kind der Erfahrung und wahrlich entsteht jedes Werkzeug aus Erfahrung“. Die von Leonardo da Vinci postulierte Empfindung sollte einen Leitgedanken der Projektarbeit des 2. Ausbildungsjahrs in Maschinentechnik bilden.

  

Bereits zum dritten Mal in Folge wurden an unserer Schule die Bundesjugendspiele nach dem neuen Konzept des Wettbewerbs durchgeführt.

TECHNIK begreifen – TECHNIK verstehen

Die Herstellung von Papier ist eine Grundlage für unsere moderne Gesellschaft. Auf Papier können Gedanken von Einzelnen und das Wissen der Welt bewahrt werden. So war es seit jeher Ziel einer Gesellschaft, die Papierherstellung zu perfektionieren.

Im Unterricht Informationstechnische Bildung befassen sich die Studierenden in 7 Unterrichtseinheiten mit dem Thema „Der Einfluss von digitalen Medien auf den schulischen Bildungsstandard“.

Erste Lesenacht der G2 Lesen und Sport – auf den ersten Blick ungewöhnlich, auf den zweiten außergewöhnlich gut. Sehr gelungen war die Premiere der Lesenacht am Institut am 1. Juni 2016. 

Eine Hörgeschichte aus dem Fach Ästhetische Bildung zum Thema Sinneswahrnehmung „Hören“. 1. Ausbildungsjahr


Kooperation mit der Mittelschule Bobingen
Die beiden Studierenden Ulrike Wankel (Holzbildhauerin) und Sabine Wagner des zweiten Studienjahres am Staatsinstitut haben für ihre beiden Praktikumswochen einen Schnitzworkshop für eine 8. Klasse organisiert und mit Hilfe der Fachlehrerin Eva Schulz-Zikeli durchgeführt.

 

Zugegeben nicht jeder Hut passt zu jedem Kopf, aber es gibt so viele Möglichkeiten. Davon haben sich die Studierenden im Fach Ästhetische Bildung des ersten Ausbildungsjahr überzeugen lassen.


Das Thema "Ergonomie am Arbeitsplatz": Kommunikationstechnikunterricht für Schüler

Auch dieses Schuljahr haben die Studierenden des 1. Studienjahres mit viel Engagement das Thema "Ergonomie am Arbeitsplatz" für Schüler vorbereitet. Diese kamen aus einer 8. Klasse der Mittelschule und aus einer 8. Klasse der Realschule im Rahmen ihres Wirtschaft- bzw. IT-Unterrichtes in das Staatsinstitut. 

 

Eine individuelle Postkarte – trotz WhatsApp und Co. Seine eigenen Erlebnisse und Eindrücke kann man nicht als Motiv auf vorgefertigten Postkarten finden …

Die Studiernden gehen unter Wasser: "Schnuppertauchen" in der Schwimmausbildung

 

Papier bietet sich für flächiges Gestalten und Komposition zu schulen an . So entstanden Bildordnungen, die das Thema Schneelandschaften bearbeiteten.

Das Fach Faserstoffe - unterwegs
Im Rahmen des Faches Faserstoffe fuhren die Gruppen des ersten Jahres im Sommer 2016 in die historische Papiermühle im Klostermühlenmuseum Thierhaupten.

 

Studierende des ersten Studienjahres planten und organisierten den Unterricht für Schüler im Fach Wirtschaft / IT. 

Sägen – Feilen - Verformen (Biegen, Treiben) – Löten – Schleifen – Oberflächenbehandlung
Entwickeln Sie durch Skizzieren ein Werkstück, an dem Sie erste Erfahrungen im Bereich des Goldschmiedens sammeln können. Verwenden Sie für die Skizzen nur linienfreies Papier!

 

Zu Beginn der Ausbildung lernen die Studierenden Elemente der Zeichnung - Punkt, Linie Fläche und Raum - kennen. "Ausschnitt eines Nudeltellers", dieses Thema wurde genutzt, um das Element der Linie in der Grafik zu vertiefen. 

 

Equilibristik Equibri… was? Noch nie gehört?

Algorithmen dominieren unser alltägliches Leben. Aber was ist ein Algorithmus, wie kann solch eine "Handlungsanweisung des Computers" erlebbar und verständlich dargestellt werden? Wie kann dies Kindern und Jugendlichen mit Spaß vermittelt werden? Dieses schwierige Unterfangen wurde vom 3. Ausbildungsjahr im Fach Praxis der Kommunikationstechnik innerhalb der Wiederholungseinheit "einfache Funktionen" der Tabellenkalkulation mit viel Spaß erlebt.

Die Robots sind los ... In diesem Jahr wurde erstmals im 3. Studienjahr "Robotik" mit dem Lego EV3 Mindstorms System unterrichtet, im Jahr zuvor mit Robolab.


Anlässlich einer praktischen Didaktikstunde hatten die Sportler des dritten Ausbildungsjahres die einmalige Gelegenheit, Tipps und Tricks aus allerersten und allerbester Hand zu erfahren. Sarah Irmler, ehemalige Jugendspielerin der Deutschen Nationalmannschaft im Handball zeigte den angehenden Sportlehrern, was es heißt, taktische Feinheiten dieses Spiels umzusetzen.

Eine fächerübergreifende Wochenplanarbeit aus dem technischen Bereich. Im Rahmen der Fächer Werken, Technisch Zeichnen und Kommunikationstechnik, fand für uns, die Gruppe G1 aus dem ersten Ausbildungsjahr, eine fünfwöchige Wochenplanarbeit statt.

 

„So macht Schwimmen Spaß!“ Bademeister Schaluppke würde staunen...

 

Als Fachlehrer/-in ist es sehr wichtig, mit Maschinen sicher umgehen zu können. Im Bereich Holz sind besonders viele Maschinen im Einsatz: Format- und Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobelmaschine, Bandsäge und Kantenschleifmaschine.

 

Besuch des Kunstturnleistungszentrums Buttenwiesen. Im Rahmen ihrer Ausbildung besuchten begeisterte Sportstudenten das Leistungszentrum für Kunstturnen im nahe gelegenen Buttenwiesen.

Aus intuitiver Malerei heraus entwickelten die Studierenden des dritten Ausbildungsjahres eigene Formen der Figurdarstellungen.

 

Angehende Fachlehrer entwickeln Ideen für die ästhetische Bildung und Naturbegegnung im Schulunterricht.

Dunkel wars , der Mond schien helle ...  Zu dem aus dem Volksmund bekannten Gedicht, entwickelte sich eine Gespräch über Widersprüche und deren Darstellungsmöglichkeiten in Bildern.

 


Kunstgeschichte spielerisch vermitteln – ein Projekt der GK3. Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben und die zu verändern sie berufen sind.“  Maxim Gorki (Über die Jugend, 1954)

„Gestatten, …“ So manches Gemälde fristet in den „Heiligen Hallen der Kunst“ wohl eher ein langweiliges Dasein. Die immer gleiche Umgebung, der immer gleiche Bildnachbar, die ewig forschenden Blicke der Kunstliebhaber… Da kommt man als unternehmungslustige Madame Pompadour schon mal ins Träumen oder schreit gar verzweifelt auf, ...

 

Jedes Jahr möchten wir von den Studiernden eine Rückmeldung über die Ausbildung: Ihre Sichtweise

BOX bis BLOB1:  Architektur als skulpturale Erscheinung - Aussichtstürme für Augsburg mit Ausstellungsräumen und als Informationsort für Touristen. Innerhalb von 10 Wochen planten und konstruierten die Studierenden verschiedenste Turmkonstruktionen, bei denen die Vielfalt der modernen Architekturmöglichkeiten präsentiert und ausprobiert werden sollte.

 

Philosophieren mit Kindern. „Was willst du mal werden?“ „Ich weiß nicht. Irgendwas mit Krawatte.“ Das spannendste am Fragenstellen ist, wenn man eine Antwort bekommt, mit der man nicht gerechnet hat.

Nach Aufwärm- und Lockerungsübungen entwickelten wir dieses Jahr in Kleingruppen kurze Spielszenen, die Beteiligte einer Vernissage darstellen. Im Fach Bildnerischen Praxis/Raum des 2. Ausbildungsjahres befasst man sich das erste Mal im Rahmen unserer Ausbildung mit Darstellendem Spiel.

 

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